Grünes Bündnis


Am 28. Oktober sind Grossratswahlen. Ich kandidiere in Grossbasel-West auf der Liste 8, Grünes Bündnis.

 

 

Seit vielen Jahren engagiere ich mich für wohnliche, grüne Quartiere, verkehrsberuhigte Strassen, Begegnungszonen und Quartiertreffpunkte. Das alleine genügt nicht für eine Stadt mit hoher Lebensqualität. Es braucht auch gute Schulen mit genügend Ressourcen, flächendeckende Tagesbetreuungsangebote und bezahlbaren Wohnraum -  insbesondere für Familien. Dafür habe ich mich 11 Jahre im Grossen Rat eingesetzt. Im Nationalrat engagierte ich mich für eine nachhaltige Politik, damit auch nächste Generationen auf unserem Planeten gut leben können. Energie-, Verkehrs-,  Raumplanungspolitik und die Wirtschaft müssen so gestaltet sein, dass wir unsere Ressourcen nicht verschleudern. Nicht Waffen sollen exportiert, sondern die Friedenspolitik verstärkt werden.

 

 

Global denken – lokal handeln! Gerne möchte ich meine Ideen in der kantonalen Politik einbringen.

 

 

Damit Basel lebenswert bleibt, Plätze und Strassen grüner (als der Voltaplatz)  werden –schreibt meinen Namen 3 x auf die Wahlliste.

 

 

„Strassen teilen – JA zum sicheren und hindernisfreien Fuss-, Velo- und öffentlichen Verkehr“ (Grüner Pfeffer, Sept. 2012)

Alle sind sich einig – der Fuss-, Velo- und öffentliche Verkehr ist umweltfreundlich und gesund: er soll darum gefördert werden. Seit 20 Jahren ist dieses Ziel im Umweltschutzgesetz Basel-Stadt verankert. Die Umsetzung ist jedoch ungenügend. Fussverbindungen sind nicht durchgehend, Trottoirs oft eng, Velostreifen fehlen an stark befahrenen Strassen und oder hören bei gefährlichen Kreuzungen auf, der öffentliche Verkehr wird vielerorts durch den Autoverkehr behindert. Doch nur sichere Fuss- und Velo- und schnelle öV-Verbindungen laden zum Umsteigen ein.

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Mobilität ohne Grenzen oder fahren wir in eine Sackgasse (Gastbeitrag BaZ, 6. 10. 2011)

In meiner Handtasche trage ich immer die aktuellen Taschenstatistiken der Schweiz. Im Zug nach Bern habe ich genügend Zeit, um darin herum zu blättern. Insbesondere der Verkehr ist gut dokumentiert. Die Staus auf den Strassen haben zugenommen. Dies obwohl die Strassenfläche stetig vergrössert wurde. Für 8 Milliarden Franken werden jährlich Gemeinde-, Kantons- und Bundesstrassen ausgebaut und unterhalten. Die Strassen machen rund ein Drittel der versiegelten Fläche in der Schweiz aus.

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Herbstsession 2011 - Rückblick

Freuden und Leiden wechseln sich ab: Atomausstieg und unverantwortlich hohe Ausgaben für das Militär, Erfolg beim neuen Namenrecht und Misserfolg beim Raumplanungsgesetz.....

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Duell in 20 Minuten: Präsenz im NR - Lachenmeier/Gysin

Hans Rudolf Gysin (FDP) fehlt bei mehr als jeder zweiten Abstimmung im Nationalrat. Anita Lachenmeier (Grüne) ist fast immer präsent. Das Duell über Milizpolitik und Pflichten gegenüber den Wählern.

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Strassenpräsenz

Samstag, 15. Oktober, 10 - 12: Marktplatz / Freitag, 14. Oktober, 16 Uhr beim Bahnhof SBB: Bio-Äpfel verteilen mit Anita Lachenmeier, Maya Graf und weiteren Kandidierenden aus BS und BL / Samstag, 8. Oktober, 10 - 12: Claraplatz / Samstag, 1. Oktober, 10 - 12 Uhr beim Rauracherzentrum: Unterschriften sammeln (Atomausstiegs- und grüne Wirtschafts-Initiative), mit Wählerinnnen und Wählern in Kontakt kommen / Freitag 30. September, ab 16 Uhr beim Bahnhof SBB: Sonnenblumen verteilen mit Anita Lachenmeier, Maya Graf und weiteren Kandidierenden


Wo wird die Milliarde eingespart? (BaZ vom 22. 9. 2011)

Fukushima zeigte allen, dass auch in einem hochentwickelten Land wie Japan die Gefahr eines AKW-Unfalls real ist. Auch bürgerliche Politiker sprachen vom Atomausstieg. Bei der relevanten Abstimmung im Nationalrat haben das viele bereits wieder vergessen. Die Sicherheitsmängel der Schweizer AKW’s werden systematisch verdrängt.

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